Körperorientierung in der Traumaarbeit
In diesem Beitrag wird beschrieben, wie Traumatherapie unter Einbeziehung der Körperwahrnehmung schonend gestaltet und so einer Retraumatisierungsgefahr wirksam begegnet wird. Ziel ist das Erlangen der Fähigkeit, den Aktivierungszustand des autonomen Nervensystems zu regulieren und auf diese Weise Zugang zu ressourcenvollen Ich-Zuständen zu erlangen. Das Vorgehen wird durch neurobiologische Erkenntnisse begründet und anhand von Fallbeispielen veranschaulicht. Der Ansatz wird als Ergänzung zu anderen traumatherapeutischen Verfahren, gleich welcher Schule, verstanden und lässt sich gut mit speziellen Methoden, wie beispielsweise EMDR, verbinden.
Nikola v. Saint Paul Praxis für Psychotherapie,
Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin
Poststraße 3
Tel/Fax: 0761 / 28 54 789 Nikola von St. Paul (2008). Aus der Fülle ... Ressourcen- und Körperorientierung in der traumatherapeutischen Arbeit. IN: L.O.G.O.S. INTERDISZIPLINÄR 2008/16, Heft 3, S. 166-175 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin D-79098 Freiburg
Letze Änderung: 25.06.2009
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